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Dieses Phänomen als "Krankheit" zu beschreiben, entlastet zum einen von der "Scham" nach außen als Bestätigung, "nichts dafür zu können", anders als andere zu sein, blockiert jedoch gleichzeitig jede Motivation, es tatsächlich noch zu schaffen.

Ähnlich eines nie endenden Traumas, stellen sich die "Fehlreaktionen" fast schon selbstschutzartig ein und blockieren damit den Erfolg, tatsächlich lern"fähig" zu sein, insbesondere im Kindesalter. 

Jeder kennt die Angst, etwas falsches zu tun, zu sagen oder diesbezüglich Ausdrucksschwierigkeiten zu haben. Das gehört zum ganz normalen Leben eines Menschen...nicht selten der Grund, an welchem auch Partnerschaften scheitern....in denen aneinander "vorbei geredet" wird....bis nichts mehr verstanden wird. Gleiches geschieht in der Kommunikation der Hemisphären, wodurch innerer als auch äußerer Druck automatisch dafür sorgen , dass dieser Konflikt nicht aufhebbar ist.

Das menschliche Urprinzip: "Einmal falsch, immer falsch", unterstützt zwangsläufig..und insbesondere bei dieser Diagnose, die ohnehin bestehende Lernschwierigkeit , ähnlich eines im Hintergrund arbeitenden Computerprogramms, welches stetig vor neuen Rückschlägen warnt. Eine Blockade, die man selbst nicht überwinden kann.

Selbst ein ausgeglichener Mensch ist in Drucksituationen oft des klaren Denkens und Handelns nicht fähig. Welchen Dauerdruck eine "Diagnose" auslösen kann.....so auch bei Kindern mit der Diagnose "Hochbegabt", ist eine unvorstellbare Thematik. 

Sie kann sowohl Motivation als auch Demotivation sein, was dazu führt, gesteckte Ziele tatsächlich nicht zu erreichen...im Großen wie im Kleinen. Schade!